Infektionsbau

Der sogenannte Infektionsbau an der Ecke Wiltmaister-/Marienstraße stammt aus den 60er Jahren. Er beherbergte eine Intensivstation, auf der Patienten mit infektiösen Krankheiten behandelt wurden. Jedes Zimmer hatte eine Schleuse, in der Ärzte und Pflegepersonal zum Beispiel Schutzkleidung anziehen konnten. Das Haus verfügte auch über eine eigene Kläranlage zur thermischen Aufbereitung des Abwassers. Dadurch sollte verhindert werden, dass Keime in die Umwelt gelangen. Heute steht das Gebäude nahezu leer. Nur noch einige Büros und Lagerräume werden aktuell genutzt. (upl)
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