Innovativ parken per Handy-App

Auf den Kopf stellen wollen die Bunten das Bürgerspitalgelände nicht, auch wenn es aus dieser Luftperspektive fast so aussieht. Aber sie schlagen einige neue Ideen wie die eines überdachten Amphitheaters im Pausenhof der Wirtschaftsschule (links unten) vor. Luftbild: MCG.Studios GmbH
Die Ansiedlung von Handel und Dienstleistern auf dem Bürgerspitalareal steht und fällt nach Ansicht von Amberger Bunt mit öffentlichen Parkplätzen. Die Gruppierung fordert, dass deren Anteil in der bereits beschlossenen Tiefgarage und ihrem möglichen kleineren Pendant unterm Forum erhöht wird. Das wäre möglich, wenn geplante Quartiersplätze für Dauernutzer in die nahe Bahnhofsgarage verlegt würden.

"Eine gemeinsame Einfahrt über die Bahnhofstraße ist anzustreben, ebenso unterschiedliche Ausfahrten über Ziegelgasse, Spitalgraben, Münzgäßchen und Obere Nabburger Straße", schlägt Stadtrat Josef Lorenz vor und fügt an: "Mit dieser Maßnahme würde auch der Parksuchverkehr deutlich reduziert, so dass es letztlich zu keinen erhöhten Emissionswerten kommen muss." Auch zur Parkraumbewirtschaftung - nicht nur für die Garagen, sondern auch die oberirdischen Stellflächen samt neuem Leitsystem - haben die Bunten eine neue Idee: Per Handy-App ließen sich Plätze nicht nur bequem zahlen, sondern auch ausfindig machen und reservieren. Entwickeln könnte so ein innovatives Modell die Hochschule.
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