Jugendsozialarbeiterin nimmt an Schönwerth-Realschule Arbeit auf
Für Eltern und Kinder da

Mit mehr als 1150 Kindern und Jugendlichen, die unterrichtet werden, ist die Schönwerth-Realschule die größte ihrer Art in der Oberpfalz. Schon allein diese Tatsache rechtfertigt laut Direktor Matthias Schall die neue Stelle für eine Jugendsozialarbeiterin. Bild: Huber
Amberg. Jetzt hat auch die Schönwerth-Realschule eine Jugendsozialarbeiterin. In einer Pressemitteilung betont Direktor Matthias Schall, dass sich in den vergangenen Jahren der Bedarf trotz eines guten Schulklimas herauskristallisiert habe. Hauptgrund hierfür sei schlicht die Größe der Schule mit mehr als 1150 Kindern und Jugendlichen. Die ausgebildete Jugendsozialarbeiterin Stephanie Smith besetzt laut Schall die von der Stadt neu geschaffene Stelle. Smith sei direkte Ansprechpartnerin für Schüler und Eltern bei familiären und schulischen Problemen. Um den Weg der Kinder zu ihr kurz zu halten, hat sie ihr Büro laut einer Presse-Info direkt in der Schönwerth-Realschule und ist täglich von 7.30 bis 16 Uhr (freitags bis 14 Uhr) präsent. Mit der personellen Verstärkung, so Direktor Matthias Schall, könne die Schönwerth-Realschule den Herausforderungen einer großen Einrichtung noch besser gerecht werden, als es bislang schon der Fall gewesen sei.
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