Julian Prechtl debattiert in Berlin
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Amberg. Aus ganz Deutschland waren die Besten der Besten nach Berlin gekommen, um dort bei den Bundesfinaltagen von "Jugend debattiert" ihr Können zu beweisen. Julian Prechtl vom Erasmus-Gymnasium und seine Mit-Debattanten hatten sich bereits in den Vorrunden auf Länder- und Regionalebene unter 200 000 Schülern von 1100 teilnehmenden Schulen durchgesetzt und ihre Fähigkeiten bewiesen.

Als Preis für ihre Erfolge auf Landesebene und zur Vorbereitung für die Bundesfinaltage absolvierten die Schüler ein fünftägiges professionelles Rhetorik-Training auf der Burg Rothenfels am Main. Dabei wurde noch einmal gefestigt, was "Jugend debattiert" ausmacht: Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. All diese Fähigkeiten besitzt Julian Prechtl (16). Das hatte er bereits auf Landesebene, als er in Berlin bei den Debatten der Vorrunden zu den Themen "Soll die nächtliche Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Gebäuden eingeschränkt werden?" und "Soll die Europäische Union mit den USA das Freihandelsabkommen TTIP abschließen?" angetreten war.

Der Schüler des Erasmus-Gymnasiums erreichte einen guten Platz im Mittelfeld, die Finaldebatte zu "Sollen religiöse Bilderverbote von den Medien beachtet werden?" verfolgte er in Ruhe vom RBB-Studio in der Hauptstadt aus.
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