Kegeln Bundesliga: FEB Amberg will Serie gegen Blau-weiß Peiting ausbauen - Alle Spieler top in ...
Weiter auf der Erfolgswelle schwimmen

Die kurze Winterpause ist vorbei, die Kegler-Bundesliga startet in ihr WM-Jahr 2015. Und gleich zum Auftakt kommt es im Amberger Kegelstüberl am Samstag, 10. Januar, ab 12 Uhr zu einem hochinteressanten Match, wenn Blau-Weiß Peiting in die Oberpfalz kommt.

Auf den ersten Blick scheint FEB in dieser Partie als Tabellendritter gegen den Vorletzten aus dem Schongau haushoher Favorit zu sein. Im Hinspiel gab es für Amberg einen auf den letzten Würfen hart erkämpften Sieg. Diese Heimniederlage war für Peiting hingegen der Startschuss für eine ganz bittere Serie von insgesamt acht Spielen ohne jeden Punktgewinn. Damit standen sie bereits mit mehr als nur einem Bein in der zweiten Liga. Doch das Team um die Leistungsträger Peter Hitzlberger und Thomas Aigner zeigte Moral und hat nach nunmehr drei Siegen aus den letzten vier Begegnungen wieder Kontakt zum rettenden Ufer.

Um das Comeback im Rennen um den Klassenerhalt noch zu einem erfolgreichen Ende zu führen, braucht Peiting aber noch den ein oder anderen Erfolg, den die Konkurrenz aus Zwickau nicht einfährt. Eine Möglichkeit bietet sich dazu eben in Amberg und die Hausherren werden sich auf einen Gegner einstellen müssen, der hochmotiviert um einen der letzten Strohhalme kämpft und zudem in blendender Verfassung ist. Gut, dass die Form auch in Amberg blendend ist. Mit zuletzt sechs Pflichtspielsiegen in Serie und einer sensationell absolvierten Vorrunde ist FEB die positive Überraschung der Liga schlechthin. Auf dieser Erfolgswelle wollen die Amberger unbedingt weiter schwimmen und den Etablierten des Oberhauses noch möglichst lange "auf die Nerven gehen". Trainer Gerhard Sattich kann dazu auf den kompletten Kader zurückgreifen, da Wolfgang Häckl seine Verletzung auskuriert hat. Gut möglich, dass der Routinier in die Stammformation zurückkehrt.

Die Trainingseindrücke deuten aber darauf hin, dass es auch den übrigen Ambergern gelungen ist, die gute Form über die kurze Pause zu retten. Wenn Amberg an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen kann, darf sich das treue Publikum sicher auf ein tolles Spiel freuen. Spannend ging es zwischen den beiden Kontrahenten in der Vergangenheit immer zu.
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