Kegler von FEB Amberg als Außenseiter nach Schwabsberg
Keineswegs entspannt

Nach einem spielfreien Wochenende greifen die Bundesligakegler wieder zur Kugel. Der Tabellendritte FEB Amberg muss dabei zum Spitzenspiel nach Schwabsberg reisen. Die Württemberger befinden sich auf Rang zwei der Tabelle.

Lange Zeit rückten die Amberger den Gastgebern vom Samstag stärker auf die Pelle als sie es selbst für möglich hielten. Trotz einer starken Leistung musste man aber am vergangenen Spieltag mit der Niederlage gegen Staffelstein ein wenig abreißen lassen. Mit einem Erfolg auf der Ostalb könnte FEB wieder aufschließen.

Doch auch, wenn man in der Vorrunde auf heimischer Anlage gegen Schwabsberg gewinnen konnte, so ist FEB am Samstag doch deutlicher Außenseiter. Der KC Schwabsberg hat sich nach einem etwas holprigen Saisonstart gefangen und spielt eine überragende Runde. Wenn die Hausherren um die Spitzenspieler Reiner Buschow, Fabian Seitz, Matthias Dirnberger und Damir Cekovic keine Fehler machen, dürfte es FEB äußerst schwer haben. In Amberg geht es darum, das Ende der sensationellen Siegesserie richtig einzuordnen und wahrzunehmen, dass die eigene Leistung allen Ansprüchen genügt hatte. An diese Leistung gilt es anzuknüpfen, dann kann man den Gastgebern sicherlich ein großes Spiel liefern. Und es gilt, eben auf diese Fehler zu lauern und für den Fall, dass sie kommen, Nutzen daraus zu ziehen.

Trainer Gerhard Sattich hat für diese schwere Aufgabe alle Spieler an Bord, kann also aus dem Vollen schöpfen. "Wir haben jetzt schon mehr erreicht als zu erwarten war", nimmt der Verantwortliche Druck von seinem Team.

"Entspannt" wird das FEB-Sextett aber sicher nicht zu Werke gehen. Die ganze Runde schon überzeugen die Amberger durch unbändige Moral, und auf diese werden sich auch die favorisierten Schwabsberger einstellen müssen.
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