Kegler von FEB Amberg müssen zum Aufsteiger TSV Breitengüßbach
Auf unbekannten Bahnen

Nach den beiden einkalkulierten Niederlagen gegen Staffelstein und Zerbst haben die Kegler von FEB Amberg nun eine schwer einzuschätzende Aufgabe vor sich. Denn am Samstag, 17. Oktober, um 13 Uhr tritt das Oberpfälzer Sextett beim Bundesliga-Aufsteiger TSV Breitengüßbach an.

Die Mannschaft aus Breitengüßbach kann trotz eines schweren Auftaktprogramms zufrieden auf den bisherigen Saisonverlauf zurückblicken.

Mit dem Heimsieg gegen Kipfenberg hat sie gegen einen direkten Konkurrenten gepunktet, und am vergangen Wochenende holten die Oberfranken überraschend einen Punkt in Lorsch.

Diese Leistungen kommen allerdings nicht von ungefähr. Schon in der vergangen Saison zeigten die Hausherren, dass sie besonders auf der eigenen Anlage schwer zu schlagen sind. Auch hat der TSV Breitengüßbach mit Zoltan Hergeth einen Ex-Amberger in seinen Reihen, der aufgrund seiner Erfahrung mit allen Wassern gewaschen ist. Mario Nüßlein, Christian Wilke und Christoph Kaiser glänzen regelmäßig mit guten Zahlen, aber auch Tobias Stark und die beiden Neuzugänge Melvin Rohn und Albert Kirizan sind gut in die Saison gestartet.

Für Amberg ist diese Begegnung das zweite richtungsweisende Duell in dieser Saison. Zwar wäre eine Niederlage gegen die Aufsteiger noch kein Beinbruch für die Oberpfälzer, doch könnte man sich mit einem Sieg ein klein wenig Abstand von den Abstiegsplätzen erarbeiten. Schwer wird diese Aufgabe aber allemal, da die Hausherren gut in die Saison gefunden haben und die Anlage für die meisten Amberger Akteure noch unbekannt ist. Trainer Gerhard Sattich kann wieder auf alle Teammitglieder setzten, da auch Wolfgang Häckl wieder zur Verfügung steht. "Ich glaube, dass wir gut vorbereitet sind, aber es wird eine optimale Leistung nötig sein", mahnte der Amberger Trainer.
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