Kinderpalliativteam Ostbayern bekommt mehr Platz im Klinikum St. Marien
"Umzug war dringend nötig"

Das ganze Kinderpalliativteam Ostbayern am Klinikum St. Marien um Chefarzt Dr. Andreas Fiedler (hintere Reihe Zweiter von links) freut sich über seine neuen Räume. Bild: hfz
"Der Platz in unserem alten Büro hat hinten und vorne nicht mehr gereicht", sagt Senta Schäffer, die Koordinatorin des Kinderpalliativteams Ostbayern am Klinikum St. Marien. "Unsere Mannschaft wächst ständig, deshalb haben wir neue Räumlichkeiten gebraucht", bestätigt Dr. Andreas Fiedler, Chefarzt der Kinderklinik und Mitglied des Teams.

Bis vor kurzem war das Büro des Kinderpalliativteams noch im C-Bau von St. Marien angesiedelt gewesen - ein Zimmer für zwei bis drei Mitglieder, für deren Arbeitsplätze und für diverses medizinisches Equipment. "Der Umzug war dringend nötig. Irgendwann war kein Platz mehr für Infusionsgeräte, Schmerzpumpen, Spritzen und Medikamente, die das Personal bei seinen Einsätzen in den Familien immer wieder braucht", wird Senta Schäffer in einer Pressemitteilung zitiert.

Im ehemaligen Schwesternwohnheim des Klinikums habe das sogenannte SAPPV-Team nun neue, etwa dreimal so große Räumlichkeiten bezogen. Hier passten nun bequem drei Arbeitsplätze hinein - für die Teamkoordinatorin und ein bis zwei Schwestern, die teilweise parallel arbeiten. "Jetzt hat auch die Kraft, die gerade Rufbereitschaft hat, einen eigenen Arbeitsplatz mit Rechner und Telefon bei uns im Büro", erläutert die Koordinatorin in der Presseinformation. Und auch die benötigte Medizintechnik könne jetzt ohne Probleme gelagert werden.

Das Team Ostbayern begleitet und betreut Kinder und Jugendliche, die an einer unheilbaren, lebensbedrohlichen Erkrankung leiden, palliativmedizinisch zu Hause. Rund um die Uhr ist es an 365 Tagen im Jahr für die Jungen und Mädchen und deren Familien im Einsatz.
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