Kindertagesstätten über Stadt gleichmäßig verteilt

Kindertagesstätten über Stadt gleichmäßig verteilt Jetzt können sich Ambergs Bürger und Stadträte ein klares Bild davon machen, ob und in welcher geografischen Verteilung das Stadtgebiet mit Kindertagesstätten ausreichend versorgt ist. Die Verwaltung legte einem Wunsch aus einer früheren Sitzung gemäß dem Jugendhilfe-Ausschuss am Mittwoch eine entsprechende Kartengrafik vor. Sie zeigt ebenso anschaulich wie informativ, welche Einrichtungen es wo gibt. Jugendamtsleiter Richard Donhauser verwies erläuternd
Jetzt können sich Ambergs Bürger und Stadträte ein klares Bild davon machen, ob und in welcher geografischen Verteilung das Stadtgebiet mit Kindertagesstätten ausreichend versorgt ist. Die Verwaltung legte einem Wunsch aus einer früheren Sitzung gemäß dem Jugendhilfe-Ausschuss am Mittwoch eine entsprechende Kartengrafik vor. Sie zeigt ebenso anschaulich wie informativ, welche Einrichtungen es wo gibt. Jugendamtsleiter Richard Donhauser verwies erläuternd auf die bestehenden Betreuungsstätten, eine sei bereits beschlossene Sache, an ihr werde derzeit gebaut. Wenn sie fertig ist, gibt es in der Stadt im nächsten Jahr insgesamt 1105 Plätze in 18 Kindergärten, 264 in 15 Krippen und einen Kinderhort, der mit 52 Plätzen ausgestattet ist. Angesichts der neuen Karte sprach Bürgermeister Martin Preuß (CSU), der die Sitzung leitete, von einer "nicht nur guten, sondern sogar hervorragenden Abdeckung" des Stadtgebiets mit Kindertagesstätten und trat damit früherer Kritik aus den Reihen des Stadtrates entgegen. Mit dieser Einschätzung erntete er bei den Ausschussmitgliedern angesichts der jetzigen, anschaulichen und greifbaren Auflistung über die Gesamtsituation in der Stadt keinen Widerspruch. Grafik: AZ
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