Lebenshilfe schickt Chauffeure zum Sicherheitstraining
Damit der Fahrdienst kein Handicap hat

Mit den relativ hohen und schweren Kleintransportern den Slalomparcours fehlerfrei zu absolvieren, ist gar nicht so einfach. Das, aber auch richtiges Ausweichen und Bremsen übten die Fahrer der Lebenshilfe. Bild: gf
Gut eine Million Kilometer sind die 60 Fahrer der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach jährlich auf den Straßen unterwegs, um Kinder und Jugendliche von ihrem Wohnort sicher zu den Einrichtungen des Vereins und wieder nach Hause zu bringen. Die zuständige Berufsgenossenschaft empfiehlt, den Chauffeuren mindestens alle drei Jahre ein Fahrsicherheitstraining anzubieten.

Partner dafür ist die Kreisverkehrswacht Amberg Stadt und Land, die jetzt an drei Samstagen auf dem Siemens-Parkplatz diese Schulung realisiert. Fahrsicherheitstrainer, Fahrlehrer und passionierter Harley-Lenker Uwe Brummer gab wertvolle Tipps zum richtigen Bremsen und Ausweichen mit den Kleinbussen und anderen Autos, die meist mit mehreren Personen beladen sind.

Reaktions- und Bremsweg bei Tempo 30 und 50 km/h sowie ein entsprechend verlängerter Anhalteweg waren weitere Themen der Fahrerschulung, auch das Handling der Kleintransporter durch den Slalomparcours wurde ausprobiert.
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