Luitpold-Mittelschule präsentiert sich beim Tag der offenen Tür mit vielen Angeboten
Vom Nistkasten zum Stolperer

Was Lehrer und Schüler das ganze Schuljahr über leisten, das sollte der Tag der offenen Tür an der Luitpold-Mittelschule vermitteln, zu dem Eltern der derzeitigen Schüler, aber auch Eltern eingeladen waren, die eventuell erst im nächsten Schuljahr für diese Schule anmelden wollen.

Im Kellergeschoß wurden Nistkästen für die gefiederten Mitbewohner unser Gärten gebaut, ein Mühle-Spiel konnte man selbst gestalten und aussägen. Und wem das im Handel erhältliche Geschenkpapier nicht gefällt, der bedruckte es einfach nach eigenen Vorstellungen oder lebte seine Kreativität beim Bemalen von Ostereiern aus.

Was sehe ich, was nehme ich wahr, wenn ich 0,8 Promille intus habe, das vermittelte die Promille-Brille. Da torkelte man an der weißen Linie entlang, stolperte über Gummi-Pylone oder hatte kaum Chancen, ein Wasserglas zu füllen, ohne dass einige Spritzer danebengingen. "Traue keinem Bild", denn es könnte bearbeitet sein, so das Motto im Informatik-Unterricht, wo schon mal das Konterfei der Lehrerin oder einer Mitschülerin dank dem Photoshop-Bildbearbeitungsprogramm auf der Kinderschokolade-Schachtel landete. Schmackhaftes aus der Heimat boten Schüler mit Migrationshintergrund an, die Cocktailbar lieferte alkoholfreie Shakes und überall waren die Teilnehmer der Schulhaus-Rallye unterwegs, um sich die richtigen Einträge in die Bordkarte zu sichern.
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