Made in Amberg

Netzwerktreffen von Studierenden der Ostbayerischen Technischen Hochschule bei der Deprag: Das Amberger Unternehmen unterstützt die jungen Leute finanziell. Bild: hfz

Studenten der Hochschule Amberg-Weiden haben erfahren, dass hinter vielen weltweit bekannten Produkten die Technik der Deprag steckt.

Mit dem Deutschlandstipendium werden besonders begabte und engagierte Studierende der OTH unterstützt. 36 Männer und Frauen erhalten es in diesem Förderjahr, es wird jeweils zur Hälfte aus Bundesmitteln und aus Spenden von Unternehmen oder privaten Geldgebern finanziert. Bei diesem Stipendium steht aber auch der ideelle Gedanke im Fokus.

Die OTH bietet mit Netzwerktreffen eine Plattform, damit sich Stipendiaten untereinander und mit den Mitgliedern des Förderkreises austauschen und vernetzen können.

So eine Zusammenkunft fand jetzt bei der Deprag in Amberg statt. Die Firma zählt seit Jahren zu den Förderunternehmen. Die von ihr gegründete Otto-Carl-Schulz-Stiftung hilft in diesem Studienjahr vier OTH-Studenten. An dem Netzwerktreffen nahmen auch die Stipendiaten der Stiftung teil.

Nach einer Begrüßung durch Mehrheitsgesellschafterin Ingrid Schulz-Hallmann und einem Kurzvortrag zur Geschichte und den Aktivitäten der Deprag durch Geschäftsführer Dr. Erik Hallmann ging es in die Produktionshallen.

An verschiedenen Stationen erhielten die Besucher bei der Werksführung einen Einblick in die Welt der Schraubtechnik, Automation, Druckluftmotoren und Druckluftwerkzeuge. Danach tauschten sich die Gäste bei einem kleinen Empfang rege über ihre Eindrücke aus.
Weitere Beiträge zu den Themen: Juni 2015 (7772)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.