Max-Reger-Gymnasium zeigt zwei Seiten seines Könnens
Von wegen alles Blech: Holz klingt mit

Trompetenensembles gab es mehrere, das hier ist "Nummer 2".
"Sound aus Holz und Blech": Unter diesem Titel lud das Max-Reger-Gymnasium (MRG) zu einem außergewöhnlichen Konzert ein. Im romantisch angehauchten Innenhof waren bei sommerlichen Temperaturen nur Bläserklänge zu hören. Eine Premiere.

Klarinetten, Saxofone, Querflöten und Trompeten brachten diese Freiluftbühne zum Klingen und verzauberten das zahlreich erschienene Publikum. In Trios und Duos waren die Jüngsten zu hören. Sie zeigten ihr Können in gutem Zusammenspiel und sauberer Intonation.

Mit Trompeten, ohne Pauke

Zwei Trompetenquartette repräsentierten das "MRG-Blech". Ihre feierlichen Klänge wurden von den Schwalben glatt aufgenommen. Saxofon- und Klarinettenquartett stellten eine weitere Besetzung für Bläser vor. Die Möglichkeit des Zusammenspiels sowie die Vielfalt musikalischer Stilrichtungen für Blasinstrumente war schier unerschöpflich: Klassik, Rock-Pop, Volksmusik und Jazz.

Das Kammermusiktrio (Querflöte, Klarinette, Cello) zeigte, wie schön diese drei Instrumente harmonieren können und ein ganzes Querflötenorchester (fünfte bis zehnte Klassen) überzeugte in Vortrag und Tonreinheit.

Big-Band gibt Vollgas

Zu guter Letzt war noch die MRG-Big-Band zu hören. Sie heizte die ohnehin gute Stimmung noch mehr an und beendete nach anhaltendem Applaus und einer Zugabe dieses mitreißende Konzert.

Direktor Wolfgang Wolters bedankte sich bei allen Mitwirkenden. Das waren natürlich in erster Linie die Schüler der verschiedenen Jahrgangsstufen, aber auch ihre Lehrkräfte, namentlich Elke Beer (Saxofon, Big-Band), Gabriele Böhm (Klarinette), Thomas Prechtl (Klarinette, Big-Band), Iwona Simonides (Querflöte) und Robert Vogel (Trompete) für ihr Engagement.
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