Mehr Fußgänger-Sicherheit als ein Fall der Wahl zwischen Pest und Cholera

Mehr Fußgänger-Sicherheit als ein Fall der Wahl zwischen Pest und Cholera Ein kurzer, aber heftiger Schlagabtausch zwischen der Verwaltung und Mitgliedern des Verkehrsausschusses brachte am Mittwoch auch keine besseren Lösungsansätze. Unter dem letzten öffentlichen Tagesordnungspunkt Anfragen machte SPD-Stadtrat Martin Seibert Rechtsreferent Dr. Bernhard Mitko persönlich dafür verantwortlich, mit einer "Querungshilfe" (Amtsdeutsch) vor dem Cineplex-Kino die Gefahrensituation für Fußgänger eher ver- statt
Ein kurzer, aber heftiger Schlagabtausch zwischen der Verwaltung und Mitgliedern des Verkehrsausschusses brachte am Mittwoch auch keine besseren Lösungsansätze. Unter dem letzten öffentlichen Tagesordnungspunkt Anfragen machte SPD-Stadtrat Martin Seibert Rechtsreferent Dr. Bernhard Mitko persönlich dafür verantwortlich, mit einer "Querungshilfe" (Amtsdeutsch) vor dem Cineplex-Kino die Gefahrensituation für Fußgänger eher ver- statt entschärft zu haben. Eine komplizierte verkehrsrechtliche Lage, Unübersichtlichkeit wegen unmittelbar am Fahrbahnrand parkender Autos und die bauliche Unscheinbarkeit dieses Fahrbahnübergangs gingen an dem Ziel von mehr Sicherheit komplett vorbei. Mitko verwahrte sich vehement gegen diesen Angriff. Zuständig sei ausschließlich das Staatliche Bauamt, weil es sich in diesem Bereich der Einmündung der Regensburger Straße um eine Bundesstraße handle. (zm) Bild: Steinbacher (Angemerkt)
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