Militärkameradschaft: Ausblick bei der Weihnachtsfeier
2015 stehen Neuwahlen an

Vorsitzender Hauptmann a.D. Franz Kölbl (rechts) zeichnete bei der Weihnachtsfeier der Amberger Militärkameradschaft zahlreiche engagierte Mitglieder aus. Bild: hfz
(hrs) Die Amberger Militärkameradschaft (MK) veranstaltete eine Weihnachtsfeier im Vereinslokal Bruckmüller. Der Vorsitzende, Hauptmann a. D. Franz Kölbl, ließ dabei das vergangene Jahr Revue passieren und erinnerte an den Ausflug zum ehemaligen deutsch-deutschen Grenzort Mödlareuth, an das Vergleichsschießen mit den Aktiven und an die Gräberpflege unter der Ägide von Sepp Adamiok.

Lob für gute Kontakte

2015 soll das Vergleichsschießen wieder ein Höhepunkt werden. Außerdem stehen Neuwahlen an. Stefan Eckl, Chef des Stabes der Brigade Oberstleutnant i. G, und Hauptmann Florian Becker betonten bei ihren Reden die guten Kontakte der Brigade zur Militärkameradschaft. Beide sicherten ihre Unterstützung auch für das Jahr 2015 zu. Bürgermeisterin Brigitte Netta dankte der Kameradschaft für ihr Engagement, vor allem aber für ihre ehrenamtliche Arbeit bei der Kriegsgräberpflege auf dem Katharinenfriedhof.

Plädoyer für mehr Ruhe

Bevor man zum gemütlichen Teil überging, sprach Militärpfarrer Johannes Lang besinnliche Worte zur "sogenannten staaden Zeit". Heutzutage sei dies nur mehr Nostalgie. Er kritisierte das schnelllebige Computerzeitalter. Es täte gut, zurück zu mehr Ruhe zu finden und sich auf den Jahreszyklus der Natur sowie auf das Kirchenjahr zu konzentrieren. Vorsitzender Kölbl ehrte bei der Weihnachtsfeier außerdem einige Mitglieder.
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