Millionen für Spielplätze

Der neue Spielplatz an der Kennedystraße. Hier können sich die Kinder aus dem benachbarten Viertel schon bald gründlich austoben. Bild: Hartl
Seit 1999 hat die Stadt rund 2,5 Millionen Euro für die öffentlichen Spielanlagen ausgegeben. Und zwar für den Bau und den Unterhalt. Dabei müssen für die Errichtung eines Spielplatzes je nach Ausstattung 40 bis 100 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden. Das teilte Baureferent Markus Kühne am Mittwoch im Bauausschuss mit. Der Unterhalt schlage dann mit drei bis sechs Euro pro Quadratmeter und Jahr zu Buche. Leider müssten dabei auch immer die Folgen von Sachbeschädigung beseitigt werden.

Viel Lob gab es für Bernhard Frank vom Baureferat, der sich mit viel Liebe und Hingabe dieser Aufgabe angenommen hat. Die nicht immer ganz einfach ist, wie OB Michael Cerny sagte. Das Thema Lärm stehe da ja immer auf der Tagesordnung. "Aber vielleicht müssen wir uns manchmal gegen die Eltern durchsetzen, damit die Kinder ihren Spielplatz bekommen."
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