Mit Aktion Ernst-Naegelsbach-Haus-Kindern helfen
"Himmelsbotschaft"

An der Aktion "Himmelsbotschaft" sind (von links) Raiffeisenbank-Vorstandsvorsitzender Hans Renner, Klosterladen-Inhaberin Evelin Fischer-Farr, Ernst-Naegelsbach-Haus-Leiter Stefan Reither, Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger sowie Schriftkünstlerin Heidi Flierl - sie gestaltete das Etikett - beteiligt. Bild: Huber
Evelin Fischer-Farr sieht sich als Impulsgeberin. Denn die Inhaberin des Klosterladens will mit ihrer Aktion "Himmelsbotschaft" den Kindern und Jugendlichen des Ernst-Naegelsbach-Hauses (ENH) helfen. Für sie ist das "eine Herzensangelegenheit".

Fischer-Farr verkauft eine limitierte Sonderabfüllung der Missionsbenediktiner St. Ottilien: 300 Flaschen Wein (weiß und rot) und 200 Flaschen Sekt (ebenfalls weiß und rot). Für jedes verkaufte Exemplar geht ein Euro an das ENH. So konnten schon im vergangenen Jahr notwendige Sachen für die Gruppen gekauft werden wie etwa Schlafsäcke, Spiele oder Geschirr. Die Klosterladen-Inhaberin erklärte: "Bei uns gibt es direkt vor der Türe Kinder, die Unterstützung brauchen."

ENH-Leiter Stefan Reither stimmte zu und sagte: "Bei den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die wir betreuen, ist der Bedarf höher. Sie sind nur mit Flip-Flops und einer Plastiktüte angekommen." Für einen Jugendlichen bräuchte er beispielsweise ein Wörterbuch, das 140 Euro kostet. Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger, die als Patin der Aktion "Himmelsbotschaft" agiert, versprach bei dem Pressetermin am Montagvormittag, diese Anschaffung zu bezahlen.
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