Mit guten Erinnerungen nach Haßfurt

Wenn der ERSC Amberg die Zwischenrunde erreichen möchte, muss er Mannschaften wie den ESC Haßfurt hinter sich lassen. Alleine aus diesem Grunde ist die Partie in Unterfranken am Sonntag, 18. Oktober (18.30 Uhr), von großer Bedeutung. In der vergangenen Saison waren die "Hawks" ein dankbarer Gegner für die Löwen, die zweimal locker mit 5:3 gewannen. Diesmal werden sie aber schon an die obere Leistungsgrenze gehen müssen. Beim Vorjahreselften hat Trainer Lubos Thür etliche neue Spieler, vorrangig aus dem Nachwuchsbereich aber auch einige Inaktive, die zurückkehrten. Was sich aber nicht verändert hat: Alles dreht sich bei den Haßfurtern um ihren Spielmacher, Torjäger und Antreiber in Personalunion, David Franek. Dem gebürtigen Tschechen stehen mit Robert Günzl sowie Jan Slivka - vom Ligakonkurrenten Schweinfurt - nun zwei Landsleute zur Seite, die ihm schon etwas die Last von den Schultern nehmen können.

In der Vorbereitung klappte das aber nicht so wirklich, denn in sechs Spielen gab ein Remis, ansonsten nur Niederlagen. Daran sollte der ERSC aber keinen Gedanken verschwenden, denn auch die Amberger Vorbereitung verlief durchwachsen und Testspielergebnisse haben keinen wirklichen Wert. Bei den Löwen kommt es vor allem auch darauf an, wie sie am Freitag gegen Bayreuth in die Punkterunde gestartet sind - sowohl vom Ergebnis her, wie auch vom Kraftaufwand.
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