Mitarbeiter der IMA und Firma geben 4500 Euro für caritative Projekte
Hier spenden alle gemeinsam

Auch im vergangenen Jahr gab es wieder Spendenaktionen der IMA Automation Amberg für zwei caritative Einrichtungen in der Region. Die Firmenspende in Höhe von 2000 Euro ging wieder an die Albrecht-Mayer-Stiftung für Netzhautforschung, die sich für die Grundlagenforschung von Netzhaut- und Sehnerverkrankungen einsetzt. Die Mitarbeiter spendeten noch einmal 2500 Euro - sie gingen an die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder.

Mit der Firmenspende von 2000 Euro konnte die Reise von zwei jungen Wissenschaftlern aus München und Tübingen zu einem Forschungskongress in die USA gefördert werden. "Aktionen wie diese sind scheinbar kleine, aber wesentliche Bausteine gerade für Nachwuchswissenschaftler, um sich in einer global agierenden Forschungslandschaft gut zu vernetzen, was unerlässlich ist", sagte Franz Badura, Treuhänder der Albrecht-Mayer-Stiftung.

Es braucht Nachwuchs

Um das vielfältige Problem eines fortschreitenden Verlusts des Augenlichtes zu verstehen, aufzuhalten und letztlich zu therapieren, brauche eben gerade auch wissenschaftlichen Nachwuchs, der diese wichtige Arbeit fortführe und letztlich dann zum Erfolg bringe. Den Erlös der Tombolaversteigerung unter den Mitarbeitern der IMA Automation erhielt die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach. Mit Witz und Charme und noch mehr Überzeugungskraft brachte Auktionator Andreas Heinrich die Spenden von Lieferanten und Partnern gewinnbringend an den Mann und die Frau. Insgesamt wurde ein Erlös in Höhe von 2500 Euro erzielt.

Mit der Spende werden die unterschiedlichsten Aktionen der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder gefördert, die betroffenen Familien in der Region mit tatkräftiger praktischer Hilfe unterstützt.
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