Mitglieder des Verbands für landwirtschaftliche Fachbildung erhalten Rezeptideen für Kürbissorten aus dem Gäuboden
Ein Schlückchen Kürbisprosecco kann Landfrauen nie schaden

Ein Schlückchen Kürbisprosecco kann Landfrauen nie schaden (amc) Kürbissuppe, Pumpkin Pie, Kürbisprosecco oder das Gruselgesicht für die Haustür - einen Einblick in die Vielfalt der Verarbeitung dieser Garten- und Feldfrüchte haben die Mitglieder des Verbands für landwirtschaftliche Fachbildung (VLF) bei einer Lehrfahrt in den Gäuboden erhalten. Auf dem Hof der Familie Schreyer in Atting bei Straubing werden mehr als 100 Kürbissorten angebaut - vom gewaltigen "Gelben Zentner" über den weit verbreiteten
Kürbissuppe, Pumpkin Pie, Kürbisprosecco oder das Gruselgesicht für die Haustür - einen Einblick in die Vielfalt der Verarbeitung dieser Garten- und Feldfrüchte haben die Mitglieder des Verbands für landwirtschaftliche Fachbildung (VLF) bei einer Lehrfahrt in den Gäuboden erhalten. Auf dem Hof der Familie Schreyer in Atting bei Straubing werden mehr als 100 Kürbissorten angebaut - vom gewaltigen "Gelben Zentner" über den weit verbreiteten Hokkaido- oder Halloweenkürbis bis hin zu skurril gefärbten und geformten Zierexemplaren. Gerlinde Schreyer, Erlebnisbäuerin und Hofinhaberin, erläuterte die wichtigsten Unterschiede in der Nutzung und zeigte zudem, dass auch Kartoffeln mehr sind als die immer gleiche Knollen aus dem Supermarkt. Der fruchtbare Boden des Gäubodens ermöglicht nicht nur das, er lässt auch Zuckerrüben gut wachsen. Was aus den bis zu einem halben Meter langen Rüben alles gemacht werden kann, zeigte sich bei einer Führung in der Zuckerfabrik in Plattling, eine der größten Anlagen dieser Art in Deutschland. Bild: amc
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