Multikulturelle Feier in der Dreifaltigkeitsschule
Ganz international

Kinder aus Deutschland, Russland, Polen, Tschechien, aus der Türkei und dem Irak musizierten gemeinsam zum Jahresausklang. Bild. hfz
Amberg. Toleranz und Gemeinschaft waren bei der multikulturellen Feier der Dreifaltigkeits-Grundschule zu spüren. Eltern und Kinder aus Russland, Polen, Tschechien, aus der Türkei und dem Irak waren erstmals zusammengekommen, um gemeinsam eine Stunde der Besinnung in der Dreifaltigkeitskirche zu erleben.

Der Elternbeirat lud anschließend zu kulinarischen Genüssen in das Pfarrhaus ein und rief zu Spenden für die Deutsche Gesellschaft für Glasknochenkrankheit auf. Alle Kinder wirkten bei dem Programm mit, durch das Lehrerin Heidrun Leitz führte. Die 1. Klasse begann mit einem Lichterzug. Schulleiterin Gisela Prüll brachte ihre Anerkennung für die einzelnen Beiträge zum Ausdruck. Musikalisch untermalt wurde die Weihnachtsfeier von den Flötengruppen. Der Schulchor hatte seinen ersten großen Auftritt und glänzte mit den Liedern "Alle Knospen springen auf" und "Hände wie deine". Im Orchester kamen die erst kürzlich angeschafften Cajons zum Einsatz, die mit ihrem Klang die Kirche füllten. Ganz feierlich wurde es nochmals beim Sternentanz der 3. Klasse.

Die Kinder aus der 4. Jahrgangsstufe hinterfragten den Sinn des Weihnachtsfestes kritisch mit den Szenen im Spiel "Umfrage". Mit erstaunlichem Engagement trugen die Mädchen und Buben der 2. Klasse das Gedicht der "Weihnachtsmaus" vor. Die 4. Klasse bot das Sprechstück "Nun kommt die Weihnachtszeit".
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