Nach der Lehre abgesichert für Fall der Fälle

Auszubildende, die am Ende ihrer Lehrzeit noch keine Zusage für eine Übernahme haben, sollten sich möglichst früh bei ihrer Arbeitsagentur melden. Die Chancen für Fachkräfte stehen derzeit sehr gut und damit auch die Möglichkeit auf eine direkte Weiterbeschäftigung, teilt die Agentur in einer Presseinformation mit. Wer nach Lehre und Gesellenprüfung nicht wisse, wie es weitergeht, werde von der Arbeitsagentur beraten und bei der Suche nach einer neuen Stelle unterstützt.

Fachkräfte gesucht

"Wer zu spät aktiv wird, läuft Gefahr, nicht rechtzeitig etwas Neues zu finden", sagt Joachim Ossmann, Leiter der Agentur für Arbeit in Schwandorf. Die Chancen für Fachkräfte stünden so gut, dass ausgelernte Lehrlinge gar nicht erst arbeitslos werden sollten. "Wichtig ist, früh genug aktiv zu werden und sich bei den Arbeitsagenturen zu melden."

Im Fall der Fälle abgesichert

Laut Ossmann gibt es noch weitere wichtige Gründe, die dafür sprechen, nicht unnötig Zeit zu verlieren. Denn wer nach der Ausbildung doch erst einmal arbeitslos wird, bekomme nur nahtlos finanzielle Unterstützung, wenn sein Antrag auf Arbeitslosengeld rechtzeitig bei der Agentur vorliegt. "Auch für die Krankenversicherung gilt: Nur wenn das Arbeitslosengeld bewilligt ist, wird man bei der Krankenkasse angemeldet und ist versichert", erläutert Ossmann. Der Antrag auf Arbeitslosengeld steht online unter www.arbeitsagentur.de im Bereich eService bereit.
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