Nächste Woche rückt das 160 Tonnen schwere und 27 Meter hohe Bohrgerät an

Langsam wird's ernst mit der Altlasten-Sanierung direkt hinter der Arbeitsagentur. Die Baustelle ist inzwischen weitgehend eingerichtet. Nach Auskunft des Umweltbüros Protect (Sulzbach-Rosenberg), dem die Regie führende Gewerbebau Amberg die Bauleitung übertragen hat, kommt Anfang nächster Woche das Bohrgerät nach Amberg: ein über 160 Tonnen schwerer Apparat, der wegen seiner Masthöhe von über 27 Metern nicht zu übersehen sein wird. Wie berichtet, soll die rund fünf Millionen Euro teure Bodenaufbereitung der zuletzt provisorisch genutzten Freifläche zwischen Behördengebäude und Emailfabrikstraße etwa bis Mai 2015 dauern. Bis das letzte belastete Grundstück auf dem ehemaligen Baumann-Areal frei von Altlasten ist, müssen Anwohner, Geschäftsleute und Kunden rund um das Dienstleistungszentrum Marienstraße Einiges in Kauf nehmen: unter anderem Geruchsbelästigung und neue Parkprobleme. (kan) Bild: Steinbacher
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