Naturkatastrophen, Armut und Gewalt in vielen Teilen der Welt erfordern stetige, nachhaltige Hilfe.
Pausen als Schlüssel zur Hilfe

Schülerinnen und Lehrkräfte verbindet an den Dr.-Johanna-Decker-Schulen eine starke soziale Ader. Bild: hfz
Damit sollen die Lebensbedingungen der Menschen verbessert werden. Hier setzt auch das Engagement der Dr.-Johanna-Decker-Schulen an, die mit ihrer Fastenaktion ein eindrucksvolles Zeichen setzten.

Die beachtliche Summe von 3600 erbrachte ihre Fastenaktion, die in den 40 Tagen vor Ostern lief. Damit unterstützen die DJDS wieder verschiedene soziale Projekte zu Hause und in aller Welt.

In die Gemeinde Ignacio Ellacuría/El Salvador unterhält die Schule schon seit vielen Jahren eine Partnerschaft und ermöglicht so Mädchen und jungen Frauen eine höhere Schulbildung. Ein Teil der Spendengelder kam der Kinderhilfe Afghanistan von Dr. Reinhard Erös zugute.

Spenden erhielten auch Solwodi, eine von Schwester Dr. Lea Ackermann gegründete Hilfsorganisation, die gegen sexuelle Ausbeutung und Gewalt an Frauen kämpft. Auch die Philippinenhilfe von Marilou Amann konnte Spendengelder entgegennehmen. Als Organisation, die am Schulort das Leben von Hilfsbedürftigen erleichtert, durfte sich die Amberger Tafel zum wiederholten Male über Spenden freuen Die Schülerinnen beschäftigten sich mit den Projekten und entschieden, wem sie das Geld zukommen lassen. Neben der Klassenkollekte organisierten Lehrer und viele Schülerinnen wie in den vergangenen Jahren jeweils an einem Tag der Woche den Pausenverkauf.
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