Nervenstarke Sachsen

Für FEB Amberg an der Kugel: Bernd Klein. Bild: Ziegler

Die zweite Runde in der Bundesliga der Kegler ist schon richtungsweisend für FEB Amberg, denn der weitere Spielplan verheißt nichts Gutes.

Nach der einkalkulierten Auftaktniederlage am vergangen Samstag in Bamberg steht für Kegler des FEB Amberg eine wichtige Partie auf dem Plan. Mit den TSV Zwickau erwartet die Mannschaft am Samstag, 19. September, um 13 Uhr den ersten Konkurrenten im Kampf um den möglichen Abstieg. Die Zwickauer Mannschaft zeigte bereits in den vergangenen beiden Jahren, dass sie zum einen in Sachen Abstiegskampf starke Nerven haben und zum anderen, dass sie jederzeit in der Lage sind, auch einmal einen Überraschungssieg zu landen.

Allen voran Lars Pansa als Nationalspieler und Ex-Spieler des Spitzenvereins Victoria Bamberg bringt eine große Qualität in das Team der Sachsen. Aber auch Patrick Hirsch, Daniel Gräfe, Thorsten Scholle, Ingo Penzel oder Andre Giller zeigen mit großer Regelmäßigkeit ihr Klasse und sind immer für hohe Zahlen zu haben. Dies alles lässt die Truppe aus Sachsen schwer ausrechnen.

In Amberg ist man sich der Situation bewusst, dass es sich im Spiel gegen Zwickau bereits um eine richtungsweisende Partie handeln dürfte. Vor allem wenn man den Blick auf den weiteren Spielplan wagt, zeigt sich, dass FEB sich im Falle einer Niederlage auf einen langen Aufenthalt im Tabellenkeller einstellen muss.

Umso wichtiger wird es sein, dass die Sattich-Truppe die zuletzt vermisste letzte Kaltschnäuzigkeit wieder zeigt, um die sich bietenden Chancen zu nutzen.

Trainer Sattich kann auch diesmal auf den kompletten Kader zurückgreifen und hat nun die Aufgabe, die richtige Mischung für das erste Heimspiel der Saison zu finden.
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