"Nette Toilette" ist der Stadt ein Bedürfnis

Über 190 Städte und Gemeinden bundesweit machen schon mit bei der "netten Toilette". Das Konzept: Die Stadt unterstützt die Gastronomen finanziell bei der Pflege der WCs und spart dadurch Kosten. Die Lokale bekommen den einen oder anderen neuen Gast sowie Geld für die schon bestehende Anlage. Und die Bürger erhalten ein flächendeckendes Netz an frei zugänglichen Toiletten, die sauber, gepflegt und bis spät in die Nacht geöffnet sind. Vielleicht gibt es das bald auch in Amberg.

Hannelore Zapf von der SPD und Thomas Bärthlein von der CSU hatten die Sache im November vergangenen Jahres angestoßen, am Montag im Stadtrat lieferte der städtische Referent Wolfgang Dersch eine "Wasserstandsmeldung". Die jährlichen Kosten für die Stadt schätzte er auf 7000 bis 9000 Euro. Wenn die Gastronomen mitspielen, sagte Oberbürgermeister Michael Cerny, wolle man sich gerne einbringen.
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