Notunterkunft fast fertig

Was einmal als Notfallplan gedacht war, ist nun eine zumindest mittelfristige Lösung geworden. Die Stadt Amberg und der Landkreis Amberg-Sulzbach nehmen am 1. November in der ehemaligen Landwirtschaftsschule den Betrieb einer gemeinsamen Notunterkunft für Flüchtlinge auf. Sie ist auf eine maximale Kapazität von 186 Menschen ausgelegt. Am 1. Dezember wird die Regierung der Oberpfalz diese Einrichtung übernehmen und als Außenstelle ihrer Regensburger Erstaufnahmeeinrichtung weiterführen. Das bedeutet, dass nach der aktuellen Rechtslage die betroffenen Flüchtlinge und Asylbewerber maximal sechs Monate dort bleiben können. 600 000 Euro wurden investiert.
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