Panflöten-Spielerin Daniela dé Santos verzaubert
Zeit für sich und für das Miteinander

"Nimm dir Zeit für dich": Unter diesem Motto stand ein Konzert, das Daniela dé Santos in der Georgskirche gab. Das Publikum war begeistert von der Königin der Panflöte und belohnte die Künstlerin mit stehenden Ovationen. Die Musikerin spielte weltbekannte Melodien, faszinierende Eigenkompositionen, Klassiker und beliebte Musicalsongs. Mit zarten, sanften Panflötentönen stimmte die Künstlerin ihre Zuhörer ein. Sie lud das Publikum ein, sich Zeit für sich selbst, für sie und für das Miteinander zu nehmen.

"Träumen ist der Sonntag des Denkens", sagte Daniela dé Santos, die davon sprach, dass Musik schon immer ihr Leben gewesen sei. Bereits mit fünf Jahren habe sie Blockflötenunterricht bekommen, später dann Gitarre, Orgel, Zither, Alt-, Bass- und Piccoloflöte gespielt. Als Achtjährige habe sie sei sie beim Premiereauftritt bei der Fernsehsendung "Der große Preis" von Gheorge Zamfir und James Last mit dem Panflöten-Hit "Der einsame Hirte" inspiriert worden, dieses Instrument zu erlernen.

Daniela dé Santos gestand, dass sie lange Zeit die Panflöte nicht in den Griff bekommen habe. Als Autodidaktin habe sie dann den Rat beherzigt, das Flötenspiel im Liegen zu erlernen. Die Fortschritte seien zögerlich gewesen, doch nach drei Jahren habe sie dem Instrument passable Töne entlocken können. In St. Georg spielte die Künstlerin unter anderem "Don't cry for me Argentina", "El Condor Pasa", Leonard Cohens "Hallelujah", "Der einsame Hirte" sowie "Conquest of Paradise" von Vangelis und den Hit "Lubaju".
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