Patrick Uhl aus Wurz schließt Technikerschule in Amberg mit 1,21 ab
Die besten Absolventen

Die Staatliche Technikerschule für Mechatronik und Elektrotechnik am Beruflichen Schulzentrum Amberg entließ 27 Absolventen. Vier von ihnen wurden für ihre herausragenden Prüfungsergebnisse mit dem Meisterpreis des Kultusministers ausgezeichnet.

Der Betreuer der Fachschule, Bernhard Mikuta, sprach von einem mutigen Schritt, die berufliche Tätigkeit zu unterbrechen und wieder die Schulbank zu drücken.

Ein wichtiger Baustein für die Technikerausbildung sei die Projektarbeit, die die Schüler größtenteils in den Sommerferien zwischen dem ersten und zweiten Schuljahr in verschiedensten Firmen absolviert hätten. "Hier konnten sie ihr theoretisches und praktisches Wissen aus der Schule in der Praxis anwenden", reflektierte Mikuta. Ein Highlight der Fachschule im zweiten Schuljahr war laut Mikua das Europaprojekt "Life-Giving-Water", ein Schüleraustauschprogramm mit fünf weiteren Schulen in Europa. Durch die Ausbildung zum Techniker genießen die Absolventen bei ihren künftigen Arbeitgebern hohes Ansehen, so die Überzeugung Mikutas. "Als Techniker gehören sie zu den Entscheidungsträgern in ihren Betrieben.

Den Meisterpreis des Kultusministers für sehr guten Notendurchschnitt erhielten bei den Elektrotechnikern Stefan Hölzl aus Eschenfelden (1,6) und Patrick Uhl aus Wurz im Kreis Neustadt/WN (1,21), bei den Mechatronikern Philipp Hauser aus Penting bei Neunburg vorm Wald (1,13) und Tobias Ruidisch aus Högling (1,27).
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