Plädoyer für den Frieden

Plädoyer für den Frieden "Gott ist mitten unter uns, auch wenn wir ihn nicht sehen", sagte Pfarrer Michael Jakob (St. Konrad Ammersricht) beim Kindesgottesdienst gestern auf dem Mariahilfberg. Nicht nur nach vorne sollten Menschen schauen, sondern auch nach links und rechts, "wo unsere Brüder und Schwestern sind, denen wir ein grünes Zeichen der Verbundenheit aufmalen können", wie Gemeindereferent Andreas Scheidler vorschlug. Bei einem symbolischen Spiel wurden Fremde zu Freunden. Blau- und Gelbland stan
"Gott ist mitten unter uns, auch wenn wir ihn nicht sehen", sagte Pfarrer Michael Jakob (St. Konrad Ammersricht) beim Kindesgottesdienst gestern auf dem Mariahilfberg. Nicht nur nach vorne sollten Menschen schauen, sondern auch nach links und rechts, "wo unsere Brüder und Schwestern sind, denen wir ein grünes Zeichen der Verbundenheit aufmalen können", wie Gemeindereferent Andreas Scheidler vorschlug. Bei einem symbolischen Spiel wurden Fremde zu Freunden. Blau- und Gelbland standen sich feindselig gegenüber, Steine flogen. Als sich die Bewohner Seifenblasen über die Grenze schickten, herrschte Frieden. (gfr) Bild: gf
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