Podium für Kreative

Ohne Kreativität gibt's keine Ideen. Das Land wäre arm. unsere Stadt dagegen ist besonders reich, vor allem an Impuls-Gebern. Aber Kreativität als Wirtschaftsfaktor? Am Dienstag stehen im Stadttheater Best-Practice-Beispiele auf dem Podium.

Es ist eine Veranstaltung unter dem Motto "Heimat für Kreative". Dadurch sollen die lokalen Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft in den Städten und Landkreisen der Europäischen Metropolregion Nürnberg sichtbar gemacht werden - so der Wunsch der Organisatoren.

Dazu gehören die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Gewerbebau Amberg, das Kulturreferat, das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft sowie das Forum Wirtschaft und Infrastruktur der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN). Die Veranstaltung selbst nennt sich "auftaKKt". Beginn ist am Dienstag, 14. April, um 18 Uhr im Stadttheater. Oberbürgermeister Michael Cerny und Dr. Michael Fraas, Geschäftsführer des EMN-Forums, werden die Gäste willkommen heißen. Im Anschluss wird der Leiter des Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft, Dirk Kiefer, die Bedeutung der "Kultur- und Kreativwirtschaft als Wachstumsfaktor der Region" in einem Impulsvortrag erläutern.

Mit Diskussion

Drei Kreativunternehmer aus dem Raum Amberg runden diesen ersten Teil ab, indem sie über ihre Branchenerfahrungen sowie über Chancen und Risiken ihrer Selbstständigkeit berichten. Darunter sind Wilhelm Koch (Luftmuseum), Marion Stiegler (1. Amberger Po-up) und Jürgen Schwarz (Stilagent).

An ihre Ausführungen schließen sich eine Podiumsdiskussion und ein Erfahrungsaustausch an. Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft mit Hauptstandort in Nürnberg ist Ansprechpartner für die Angehörigen der Branche. Es verfolgt laut einer Presse-Mitteilung das Ziel, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Wirtschaftszweiges in Bayern weiter zu verbessern und zu ihrem Erfolg auf nationaler und internationaler Ebene beizutragen.

Anmeldungen möglich

Interessierte sind eingeladen, sich entweder an Alexander Seitz von der Wirtschaftsförderung zu wenden, der unter der E-Mailadresse alexander.seitz@gewerbebau-amberg.de erreichbar ist, oder sich für eine kostenlose Teilnahme online unter bit.ly/auftaKKt1 zu registrieren. Infos unter www.gewerbebau-amberg.de.
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