Professor Ursula Männle von der Hanns-Seidel-Stiftung zeigt sich bei Besuch in Amberg ...
Stolzer Innovationsmotor in Ostbayern

Professor Ursula Männle (Mitte) machte sich ein umfangreiches Bild von der Hochschule in Amberg. Bild: hfz
Die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Professorin Ursula Männle, stattete der OTH Amberg-Weiden in Amberg einen Informationsbesuch ab. Die Gesprächsinhalte reichten vom aktuellen Profil und der dynamischen Entwicklung der Hochschule bis hin zu Projekten des Wissens- und Technologietransfers.

Themen waren dabei das Know-how an der OTH Amberg-Weiden im Bereich Energie und Ressourcen, dargestellt durch Prof. Dr. Markus Brautsch am Beispiel des Kompetenzzentrums Kraft-Wärme-Kopplung und durch Prof. Dr. Franz Bischof in der Wassertechnologie. Das von Dr. Bernhard Bleyer und Dr. Wolfgang Weber erläuterte Konzept der Innovativen Lernorte (ILO) und das am Institut für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft verankerte Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit, die Stipendienangebote der Hanns-Seidel-Stiftung für die Studierenden bis hin zur von Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug vorgestellten Internationalisierungs-Strategie der Hochschule standen ebenfalls auf der Tagesordnung. OTH-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer: "An unserer Hochschule sind im Wintersemester 3500 Studierende in 20 Studiengängen eingeschrieben, verbunden mit einem neuen Rekord von über 1000 Neueinschreibungen von Erstsemestern." Dies sei umso mehr hervorzuheben, als die Hochschule mit einem Ausbauziel von zunächst 1500 Studienplätzen errichtet worden sei. Wenn von 4200 Absolventen 80 Prozent bei Arbeitgebern in der Hochschulregion beschäftigt seien, dann sei dies ein enormer Beitrag für die Sicherung hoch qualifizierten Nachwuchses in den Unternehmen und für die Wissensregion Oberpfalz.

Die Gesprächspartner betonten die wichtige Rolle der OTH Amberg-Weiden als Innovationsmotor in Ostbayern. "Hier setzt das Konzept der OTH an, nicht Außenstellen zu gründen, sondern auf die Kooperation mit Institutionen und Unternehmen in der Region in Form innovativer Lernorte zu setzen", so Bauer. Ursula Männle betonte die wichtige Funktion der OTH für die regionale Entwicklung in der Oberpfalz.
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