Regionalliga: Rund um den Aufstiegsmodus

(frü) Teilnehmer an der Relegation zur Fußball-Regionalliga Bayern sind die Vizemeister der Bayernliga Nord (derzeit FC Amberg) und Bayernliga Süd (TSV Rain/Lech oder FC Pipinsried) sowie der Fünfzehnte (derzeit SV Heimstetten) und Sechzehnte (VfR Garching) der Regionalliga Bayern. Ob diese vier Teams um einen oder zwei freie Plätze spielen, hängt davon ab, ob neben Jahn Regensburg auch die SpVgg Unterhaching aus der 3. Liga absteigt, und ob Regionalliga-Meister FC Kickers Würzburg in der Aufstiegsrunde den Sprung in die 3. Liga schafft.

In Runde eins der Regionalliga-Relegation (26./29. Mai) spielt jeweils ein Bayernliga-Vizemeister in Hin- und Rückspiel gegen einen Regionalligisten. Bei zwei freien Plätzen qualifizieren sind die beiden Sieger für die Regionalliga. Bei einem freien Platz würden die beiden Gewinner der Runde eins diesen ebenfalls in Hin- und Rückspiel (3./7. Juni) ausspielen.

Warten müssen Bayern- und Regionalligisten allerdings auf das Ende in der 2. Bundesliga. Da zweite Mannschaften von Drittligisten nicht in der Regionalliga spielen dürfen, würde bei einem Zweitliga-Abstieg des TSV 1860 München und/oder der SpVgg Greuther Fürth die jeweilige zweite Mannschaft als Absteiger ans Tabellenende der Regionalliga gesetzt und die Tabellenletzten der Regionalliga (derzeit Eintracht Bamberg und SV Seligenporten) in der Tabelle entsprechend nach oben rutschen und Relegation spielen. Sollte ein bayerischer Verein in die Relegation 2. Bundesliga/3. Liga müssen, würde sich die Regionalliga-Relegation nach hinten schieben. Termine wären dann 3./7. Juni und 10./13. Juni.
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