Samstag Gedenken

Wolfgang Babl ist ein sehr friedensbewegter Mensch. Er selbst hat sich und seine Rolle am 22. April 1945 immer bescheiden im Hintergrund gehalten. Doch in seinem Beruf als Lehrer wurde er immer wieder in seiner Eigenschaft als Zeitzeuge auf das Kriegsende angesprochen. Aus diesem Grund hat er jetzt noch einmal in der Broschüre "Die Friedensfahne von Hl. Dreifaltigkeit" seine Erlebnisse aufgeschrieben.

Während er schrieb, wurde ihm bewusst, "dass wir längst eine neue weiße Fahne des Friedens brauchen und zwar weltweit." Er fragte Ludwig Gradl, den Pfarrer von Hl. Dreifaltigkeit, ob es möglich sei, einmal im Jahr vom Turm der Kirche dieses Symbol des Friedens zu hissen. Gradl sagte sofort zu. Am Samstag, 25. April , um 16.30 Uhr wird Ludwig Gradl die neue weiße Fahne vor der Kirche segnen, bevor sie auf den Turm gebracht wird. Um 17 Uhr feiern alle gemeinsam einen Gottesdienst des Friedens. (ass)
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