Sand analog und digital

So sehen sie aus, die Bilder, die Rose Heuberger gemacht hat. Die Regensburger Fotografin war im Landkreis Amberg-Sulzbach unterwegs und lichtete dort hauptsächlich Sand ab. Einige der Aufnahmen bearbeitete sie im Labor. So entstanden teilweise surreal wirkende Bilder. Bild: Rose Heuberger
"Sand II" heißt die Fotografie-Ausstellung, die Rose Heuberger in der Galerie "bilderbücher" am Schrannenplatz 3 zeigen wird. Beginn der Vernissage ist am Freitag, 17. Oktober, um 19 Uhr. Die Einführungsrede hält Wolfgang Herzer, Vorsitzender des Kunstvereins Weiden. Die Schau dauert bis Dienstag, 28. November. "Sand I" war der Name der ersten Präsentation zum Thema. Gezeigt wurde sie in Freihung.

Ein Teil dieser ersten Ausstellung wird in anders bearbeiteter Form in "Sand II" einfließen, heißt es in einer Pressemitteilung. Da Rose Heuberger an dem Thema seit 1993 fotografisch arbeitet, werden aus dem gesamten Zeitraum Bilder zu sehen sein: Landschaftsaufnahmen und Details aus den sich ständig verändernden Sandgruben zwischen Großschönbrunn und Atzmannsricht. Die neueren Fotos sind digital, die älteren analog aufgenommen.

Die analogen Aufnahmen hat die Fotografin vergrößert. So sind durch experimentelle Verarbeitungsweisen im Labor teilweise surreal wirkende Bilder entstanden. Auch sie sind Teil der Exponaten-Schau.
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