Schüler aus Épernon und Amberg schließen echte Freundschaft, keine Facebook-Bekanntschaft

Schüler aus Épernon und Amberg schließen echte Freundschaft, keine Facebook-Bekanntschaft Mit einem Blick ins Gästebuch der Stadt stellte Oberbürgermeister Michael Cerny treffend fest: "Bei uns trifft sich die Jugend der Welt." Derzeit sind 18 Schüler des Collège Michel Chasles aus Épernon in Frankreich mit ihren Lehrkräften Joelle Guerry-Fleuey und Thomas Soulac in Amberg. Mit Stolz erzählte der OB den französischen Austauschschülern und ihren Gastgebern von der jüngsten Auszeichnung als lebens- und li
Mit einem Blick ins Gästebuch der Stadt stellte Oberbürgermeister Michael Cerny treffend fest: "Bei uns trifft sich die Jugend der Welt." Derzeit sind 18 Schüler des Collège Michel Chasles aus Épernon in Frankreich mit ihren Lehrkräften Joelle Guerry-Fleuey und Thomas Soulac in Amberg. Mit Stolz erzählte der OB den französischen Austauschschülern und ihren Gastgebern von der jüngsten Auszeichnung als lebens- und liebenswerteste Stadt Deutschlands. Beim Empfang im Rathaus unternahm er auch einen Streifzug durch die wechselhafte Geschichte Ambergs vom bedeutenden Handelsort im Mittelalter bis hin zum "Hightech-Wirtschaftsstandort". Cerny wünschte den Jugendlichen, dass sie bei diesem Austausch echte Freunde finden und nicht nur Facebook-Bekanntschaften. Seit 1982 pflegt das Max-Reger-Gymnasium die Partnerschaft mit Épernon. Die Wurzel dafür liegt in der langen Beziehung des Landkreises mit dem französischen Kanton Maintenon, zu dem Épernon gehört. Daher war im Rathaus Amberg-Sulzbachs VHS-Chef Manfred Lehner dabei, der den Schülern folgendes mit auf den Weg gab: "Entdeckt Gemeinsamkeiten und lernt Respekt und Toleranz." "Innerhalb kürzester Zeit können die Jugendlichen hier ihren Horizont erweitern", lobte Guerry-Fleuey. Dass sich die jungen Franzosen in ihren Gastfamilien und am MRG wohlfühlen, hörte stellvertretender Schulleiter Georg Meyer gern. Seine Kollegen Yvonne Hösl, Angela Ziegler und Tobias Kober kümmern sich um den Austausch und stellten ein interessantes Programm zusammen: Neben dem Unterricht gibt es einen Sportnachmittag und es geht ins Kurfürstenbad. In Regensburg werden das BMW-Werk und in Nürnberg das Reichsparteitagsgelände sowie das Dürer-Haus besichtigt. Bild: hfz
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