Schüler spielen Szenen in Synagoge nach

Die Geschichte von Rudolf Kaufmann und seiner Geliebten Ingeborg Magnusson stellt eine Projektgruppe des Max-Reger-Gymnasiums am Jahrestag der Pogromnacht am Montag, 9. November, ab 19 Uhr in Spielszenen nach. Geleitet wird der Auftritt der Schüler mit musikalischen Darbietungen von Studiendirektorin Heidemarie Kreuß.

Kreisheimatpfleger Dieter Dörner erläutert die Geschichte des Antijudaismus und Antisemitismus. Rabbiner Elias Dray spricht die Begrüßungsworte, das Gedenken wird durch ein Gebet abgerundet.

Die Gemeinschaftsveranstaltung der Israelitischen Kultusgemeinde mit dem Max-Reger-Gymnasium, der Volkshochschule, des Katholischen Erwachsenenbildungswerkes und der Regionalgruppe Amberg des Historischen Vereins findet im Gesellschaftsraum der Israelitischen Kultusgemeinde in Amberg statt. Bei Interesse kann auch die Synagoge besichtigt werden (Herren dann mit Kopfbedeckung). Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
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