Sebastianskirche eine ehrwürdige Dame

Dekan Markus Brunner blickte beim Festgottesdienst zum 300-jährigen Bestehen von St. Sebastian zurück auf den 50. Geburtstag der Pfarrei St. Michael vor einigen Wochen: Damals habe Pfarrer Alois Berzl die Pfarrei als "junge Wilde" bezeichnet. Angesichts ihrer 300 Jahre sei die Kirche St. Sebastian eine ehrwürdige Dame. Brunner freute sich, dass St. Sebastian als Schnittstelle der Pfarreien St. Georg, St. Michael und St. Martin sehr beliebt und eine Kirche voller Leben sei. Zu ihrem Jubiläum bekomme sie zum dritten Mal einen Bischofsbesuch. 1729 war der Regensburger Weihbischof Gottfried Langwerth von Simmern in St. Sebastian zur Einweihung gekommen. Als vor vier Jahren der Abschluss der Generalsanierung der Kirche gefeiert wurde, nahm daran Dr. Gerhard Ludwig Müller teil. Und nun war der Weihbischof Reinhard Pappenberger in Amberg. (ads)
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