Selbstverwaltung der AOK-Direktion Amberg tagt
Beitrag bleibt stabil

"Alt sein ist keine Frage des kalendarischen Alters, sondern eine Kombination aus der körperlichen und geistigen Verfassung des Einzelnen." Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Cornelius Bollheimer, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie beim Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg. Vor allem die demografische Entwicklung und das damit verbundene vermehrte Auftreten von psychischen Alterserkrankungen wie Alzheimer und Demenz seien eine Herausforderung. Bollheimer referierte bei der Sitzung des Beirates der AOK-Direktion Amberg.

AOK-Direktor Wolfgang Händlmeyer zog dabei eine durchweg positive Bilanz des vergangenen Jahres. Besonders erfreut zeigte er sich über die weiter steigende Zahl der Versicherten in Amberg und den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf. "Auch im neuen Jahr bleibt der Beitrag für die rund 103 000 Versicherten der Direktion Amberg stabil. Unsere Versicherten profitieren sogar von zusätzlichen Leistungen im Wert von bis zu 250 Euro je Kalenderjahr", sagte Händlmeyer.

Zum 1. Januar wechselt der alternierende Vorsitz des Beirates auf die Seite der Arbeitgebervertreter. Albert Vetterl (Teublitz), Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, übernimmt das Amt.
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