Senioren-Club der Innung Amberg Stadt und Land feiert 35-jähriges Bestehen
Nachfolgefrage quält Bäcker

Die Bäcker-Senioren halten fest zusammen und sind auch eine Stütze der Amberger Innung, deren Versammlungen ohne sie fast leer wären. Bild: hfz
Der Senioren-Club der Bäcker-Innung Amberg Stadt und Land beging sein 35-jähriges Bestehen mit einem Gedenkgottesdienst in der Sebastianskirche, den Monsignore Hans Roidl zelebrierte und die Amberger Saitenmusik musikalisch umrahmte. Anschließend gab es einen Sektempfang vor dem Gotteshaus.

Beim weltlichen Teil der Feier in der Gastwirtschaft Alte Kaserne lobte Bürgermeister Martin Preuß den Zusammenhalt und die Treue der Mitglieder zu ihrem Verein. Kreishandwerksmeister Hans Weber, selbst vom Fach, gratulierte ebenso wie Innungsobermeister Alfred Schuller. Er bedauerte, dass immer weniger Betriebe einen Nachfolger hätten. Die Innungsversammlungen wären ohne die Senioren fast leer.

Die Innung besteht zurzeit aus 23 Mitgliedern. Schuller sagte zu, dass sie sich mit 35 Prozent an den Kosten der Veranstaltung beteiligen werde. Roland Birkl zeigte in einer Bilddokumentation einen Rückblick auf 35 Jahre Bäckersenioren.

Bürgermeister Preuß ehrte Ria Graf für 15 Jahre als Schriftführerin und Inge Vieracker für zehn Jahre als Kassiererin. Die unermüdliche Arbeit des Vorsitzenden Albert Birkl hob sein Stellvertreter Karl Vieracker hervor: "Es ist das Verdienst von Albert Birkl, dass die Veranstaltungen und Zusammenkünfte so vorzüglich ablaufen." Als Dank bekam Birkl einen Bildband und einen Gutschein.
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