Sommerferien-Club der Stadtbibliothek zieht für Mitmachaktion positive Bilanz
122 Kinder "lesen, was geht"

Für den Leseclub gibt es ein eigenes Bücherregal, das mit rund 230 Bänden allein den Mitgliedern zur Nutzung vorbehalten ist. Bild: hfz
"Lesen, was geht": Unter diesem Motto hat die Stadtbibliothek ihren Sommerferien-Leseclub gestartet. Genauer gesagt läuft er schon seit 28. Juli und das ganz proper. Wie die Einrichtung in der Zeughausstraße mitteilte, fällt die erste Zwischenbilanz nach drei Wochen "sehr positiv" aus. Schon 122 Kinder und Jugendliche der Klassenstufen eins bis acht haben sich demnach als Clubmitglieder angemeldet, um die speziell für die Aktion angeschafften Bücher auszuleihen.

Die Mitgliedschaft lohnt sich laut Bibliothek tatsächlich, denn damit könnten nicht nur Titel entliehen werden, die anderen verwehrt bleiben, sondern mit jedem gelesenen Buch und jeder dazugehörigen ausgefüllten Bewertungskarte eröffne sich die Chance auf Gewinne. So gebe es zum Beispiel eine Bayern-Park-Ehrenkarte zu ergattern.

Durch das Projekt haben sich außerdem 20 neue Jungen und Mädchen in der Bibliothek angemeldet, freut sich die Einrichtung. Nach ihrer Auskunft sind aktuell von den für den Club angeschafften rund 230 Büchern zwei Drittel "unterwegs"; insgesamt wurden schon 380 Entleihungen registriert.

Am Ende der Ferien gibt es laut Presseinfo zwei "coole Abschlusspartys", und zwar für die Mitglieder der ersten bis vierten sowie für die fünften mit achten Klassen. "In diesem Jahr wird es magisch, lustig und künstlerisch zugehen", verspricht die Bibliothek schon mal dafür.

Wer jetzt noch nach einer spannenden Beschäftigung in den Ferien sucht und bis Juli die erste bis achte Jahrgangsstufe besucht hat, kann sich noch für den Leseclub anmelden. Mit dem entsprechenden Ausweis können sich Kinder und Jugendliche dieser Altersklassen bis 19. September spannende Krimis, gefühlvolle Romane, lustige Comics und vieles mehr ausleihen.
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