Sozialdienst katholischer Frauen kann sich auf viele Helfer und Spender verlassen
1500 Kräuterbuschen gebunden

Die Jura-Werkstätten stellten Platz in einer ihrer Hallen zur Verfügung, sonst hätte die Arbeit kaum bewältigt werden können. Bild: hfz
Der Sozialdienst katholischer Frauen, SkF, konnte bei dem traditionellen Kräuterstrauß-Binden anlässlich Mariä Himmelfahrt auf 36 Helferinnen bauen. Ebenso auf die Jura-Werkstätten, die Platz in einer ihrer Hallen zur Verfügung stellten, um aus einem wahren Kräutermeer ansehnliche kleine Gebinde zu gestalten. Aus Getreide, Kamille, Schafgarbe, Salbei, Pfefferminze, Zitronenmelisse, Ringelblume, Rainfarn und vielen anderen Kräutern entstanden über 1500 duftende Kräuterbuschen, ergab eine grobe Schätzung.

Alle Sträuße wurden an dem Feiertag am zurückliegenden Samstag als einem der ältesten Marienfeste vor den Kirchen in St. Georg, Hl. Dreifaltigkeit, St. Michael, St. Sebastian, der Pfarrkirche St. Michael in Poppenricht sowie bei allen Gottesdiensten der Frohnbergkirche in Hahnbach gegen eine Spende abgegeben und restlos unter die Gläubigen gebracht.

Mit einem Vergelt's Gott an Landwirte, die Weizen und Hafer spendeten, Gartenbesitzer und alle ehrenamtlichen Helfern, die Garten- und Wildkräuter sammelten, um sie zur Verfügung zu stellen, bedankt sich der SkF seinerseits. Die Einnahmen aus der Kräuterbuschen-Aktion werden als Spende an die Einrichtungen des SkF weitergereicht.
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