Sozialer Treff und Verkehrsberuhigung

Im Kreuzungsbereich Hirschauer-, Ahnherrn- und Bruder Konrad-Straße gingen Oberbürgermeister Michael Cerny die Vorstellungen des CSU-Ortsvorsitzenden Stefan Ott doch etwas zu weit mit Kreisverkehr und Dorfplatz. Er habe nichts gegen einen sozialen Treffpunkt, sagte Cerny, fragte aber: "Sollte man nicht vorher mit der Pfarrei St. Konrad reden?"

Christian Schafbauer wünschte sich, dass die Hirschauer Straße unattraktiv für den Durchgangsverkehr gestaltet wird, vor allem zur Verkehrsberuhigung im Bereich der Schule. Der meiste Verkehr komme von den Ammersrichtern selbst, schränkte ein Diskussionsteilnehmer ein. CSU-Stadtratsfraktionsvorsitzender Dieter Mußemann sprach noch einen eventuellen beidseitigen Radweg entlang der Hirschauer Straße an, sah aber gewisse Probleme im Bereich der Einmündung in die B 299. "Wir brauchen keinen zweiten Radweg, der vorhandene genügt, aber die im Bereich der Schule aufgestellten Metallpfosten sind für einen Radler lebensgefährlich, da braucht's bloß ausweichen wollen", gab ein Radfahrer zu bedenken. (gfr)
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