Spannung und Humor zum Finale der Unitage

Spannung und Humor zum Finale der Unitage Beim letzten Vortragsabend der Erlanger Unitage wurde es im Rathaus noch einmal spannend. Professor Thomas Weth gab Einblicke in die Mathematik und Ausblicke auf die Unendlichkeit. Es sei faszinierend, wie wenig der menschliche Verstand ausmachen könne, wenn man den Kosmos nur mit dem Auge betrachte. Verhältnismäßig wenige Sterne könne man so sehen. Mit dem Teleskop seien es aber Milliarden. Weth ging auch auf die Unendlichkeit von Mengen ein. Die Zuhörer mussten
Beim letzten Vortragsabend der Erlanger Unitage wurde es im Rathaus noch einmal spannend. Professor Thomas Weth gab Einblicke in die Mathematik und Ausblicke auf die Unendlichkeit. Es sei faszinierend, wie wenig der menschliche Verstand ausmachen könne, wenn man den Kosmos nur mit dem Auge betrachte. Verhältnismäßig wenige Sterne könne man so sehen. Mit dem Teleskop seien es aber Milliarden. Weth ging auch auf die Unendlichkeit von Mengen ein. Die Zuhörer mussten zum Teil auf ihren eigenen Unterricht zurückgreifen, um den Ausführungen einigermaßen folgen zu können. Dann nahm sich Weth noch Zeit, Fragen aus dem Auditorium zu beantworten. Humorvoll meinte er, es selbst nicht zu verstehen, dass sich die Gesellschaft hochdotierte Akademiker an den Universitäten leisten könne, wo diese zu 99 Prozent nur nutzlose Sachen entwickeln würden. Man warte wohl auf den Glückstreffer. (hrs) Bild: hrs
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401123)März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.