SPD-Fraktion besucht Druck und Medien Frischmann
Einsatz zugesichert

Für die Betriebsabläufe in der Druckerei Frischmann interessierte sich die Stadtratsfraktion der Amberger Sozialdemokraten. Bild: hfz
Wenn ein Betrieb mit circa 75 Mitarbeitern seit 47 Jahren im Stadtgebiet Amberg existiert, so ist das laut Presseinformation der SPD mehr als Grund genug, diesem wichtigen Arbeitgeber einen Besuch abzustatten. Die SPD-Stadtratsfraktion will ein Zeichen in Bezug auf ihre Einstellung zur Wirtschaftspolitik setzen, und besuchte die Firma Druck und Medien Frischmann.

Anschaulich wurde den Stadträten demonstriert, welche Möglichkeiten hinter dem Beruf des Druckers steckt. "Nicht nur modernste Technik hat ihren Standort in der Sulzbacher Straße, sondern auch das dementsprechend gut ausgebildete Personal hat hier seine Heimat", sagte stellvertretender Fraktionsvorsitzender Uli Hübner. Ingenieur Jürgen Frischmann, Geschäftsführer und Junior-Chef des Hauses, erläuterte den Ablauf der verschiedenen Techniken des Druckens anhand von neuester computergesteuerter Ablauffolgen. Frischmann setzt auf gute - am besten im Haus selber ausgebildete - Kräfte. Fach-Personal, welches immer schwieriger am Markt zu finden sei, so der Unternehmer. Demzufolge liegt auch ihm viel daran, dass sich die Stadt Amberg in allen Bereichen weiterentwickelt.

Belegschaft wertschätzen

"Die SPD versteht sich nach wie vor als die Partei der Arbeitnehmer, deshalb möchten wir in Amberg, gerade mit solchen Besuchen, die Arbeit der Belegschaft wertschätzen und auch den Verantwortlichen hier Anerkennung aussprechen", betonte Fraktionsvorsitzende Birgit Fruth. Frischmann, ein Familienunternehmern, wurde 1968 von Manfred Frischmann am heutigen Standort in der Sulzbacher Straße gegründet. Die Firmen-Philosophie hat sich den geänderten Zeiten angepasst und nach neuen Wegen gesucht. Nicht nur auf Drucken, sondern auch auf ganze Konzeptlösungen in Sachen Werbung und Marketing, hat sich das Unternehmen spezialisiert. Vor allem durch die innovativen Ideen von Junior-Chef Jürgen Frischmann, erarbeitete sich die Firma in den letzten Jahren einen sehr guten Ruf in der Branche. Renommierte Firmen aus ganz Deutschland zählen zum Kundenstamm. "Eine Firma, auf die die Stadt Amberg stolz sein kann", so die Fraktion. Die SPD werde sich weiter, gerade für den Mittelstand und dessen Arbeitnehmer einsetzen. Denn eine belebte Wirtschaft bringe Vorteile für alle kommunalen Strukturen.
Weitere Beiträge zu den Themen: März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.