St. Katharina

Laut der Chronik der Pfarrei St. Georg bestätigte der päpstliche Legat Konrad Susato dem Amberger Philip Reich am 8. September 1413, dass die Stiftungen seines Vaters in die neu errichtete Kapelle der hl. Katharina flossen. Da Wolfhart Reich 1382 verstarb, müsse die Erbauung der Kirche vor das Jahr 1382 datiert werden.

Nach der barocken Umgestaltung im 18. Jahrhundert sei die Kirche in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts regotisiert wurden. Zuletzt diente das Gotteshaus als Ort des stillen Betens, von Werktagsmessen und Beerdigungs-Gottesdiensten. 150 von ihnen wurden laut Pfarrer Markus Brunner pro Jahr an der Katharinenfriedhofstraße gehalten.

Wegen der Einsturzgefahr der Decke ist die Kirche derzeit bis auf weiteres gesperrt. (tk)
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