Stadt beschenkt Schüler und sensibilisiert für Umwelt
380 Pausenbrotboxen vermeiden viel Müll

Ganz stolz hielten sie ihre neuen Pausenbrotboxen in die Höhe und zeigten sie in die Kamera, schließlich hatten die Abc-Schützen hier in der Barbara-Grundschule dieses Geschenk von (von links) ihrer Lehrerin Daniela Schön, Ingolf Just und Vanessa Dietl von der Abfallberatung, Lehrerin Margret Möbius, Rektor Berthold Göttgens, Kerstin Seuß (Abfallberatung), OB Michael Cerny, stellvertretendem Umweltamtsleiter Matthias Seuffert und Konrektorin Elke Schmidt bekommen. Bild: hfz
Das Ziel Müllvermeidung unterstützt die Abfallberatung der Stadt seit 1996 mit der Verteilung von Brotzeitboxen an Schulanfänger. Damit will sie schon von klein auf das Verständnis für dieses Thema wecken. "Denn durch die tägliche Benutzung einer ständig wiederverwendbaren Box fürs Pausenbrot, die Papier, Plastik- oder gar Alufolie für den Transport ersetzt, kann eine Menge Abfall eingespart werden", heißt es in einer Presseinformation aus dem Rathaus.

Rund 380 Schulanfänger wurden heuer mit der kompakten Box für eine abfallfreie Zwischenmahlzeit ausgestattet. "Und diesmal gab es noch eine backfrische Breze dazu", berichtet die Stadt über die offizielle Übergabeaktion, die erst kürzlich stellvertretend für alle bereits bedachten Schulen an der Barbaraschule-Grundschule über die Bühne ging.

Oberbürgermeister Michael Cerny übernahm zusammen mit dem stellvertretenden Umweltamtsleiter Matthias Seuffert sowie dem Team der Abfallberatung, Kerstin Seuß, Ingolf Just und Vanessa Dietl, die Verteilung. Davor war mit den Schülern ein neues Müllspiel zur Abfalltrennung ausprobiert worden. Dabei mussten die Abc-Schützen dem Müllmaskottchen Freddy helfen, verschiedene Abfallarten in die richtigen Tonnen zu entsorgen. Außerdem erhielt jedes Kind ein Malbuch mit Bildergeschichten zu Wald und Umwelt.
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