Storyteller Jim Wingate in der Montessorischule
Neugierde geweckt

Der "Storyteller" Jim Wingate war zu Besuch an der Montessorischule Amberg. Durch seine einmalige Mimik und Gestik begeisterte er wieder alle Schüler für die Sprache Englisch. Mit seinen skurrilen Storys, meist alte überlieferte Geschichten, zog er nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch die Lehrkräfte in seinen Bann. Bild: hfz
"Hello, my name is Jim!" Englischsprachig und per Handschlag begrüßte der in Wales lebende Schotte Jim Wingate nun schon zum sechsten Mal jeden Schüler der Privaten Montessori Grund- und Hauptschule Amberg persönlich. Bereits durch seine individuelle Begrüßung weckte der "Storyteller" die Neugierde aller Kinder und Jugendlichen und schaffte es wieder einmal, sie von der ersten bis zur neunten Jahrgangsstufe zu begeistern.

Seine Storys, meist alte überlieferte Geschichten, sind den verschiedenen Altersgruppen angepasst. Durch Mimik, Gestik und vielfältigste Stimmlagen bezieht er seine Zuhörer aktiv mit in seine lebendigen und humorvollen Geschichten ein. Englisch wird so nicht mehr als Fremdsprache empfunden. Die Schüler, und auch Lehrerinnen und Erzieherinnen, können so in Haupt- oder Nebenrollen schlüpfen und ihr schauspielerisches Talent beweisen. Verständigungsprobleme haben hier nicht die geringste Chance. Jim Wingate ist das beste Beispiel eines natürlichen Umgangs mit der fremden Sprache.

"Cool!", "Wann kommst du wieder?", "Er ist ja so witzig!" - dies sind nur einige der spontanen Äußerungen, die den gelungenen Vormittag bestätigten und zeigten, dass Jim Wingate auch in diesem Schuljahr an der Montessorischule wieder sein Ziel, Sprache lebendig werden zu lassen, erreicht hat. So kam das lautstarke "Thank you, Jim!" zum Abschluss aus vollem Herzen aller Montessorischüler.
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