SV Etzenricht und FV Vilseck bei Aufstiegskandidaten
Tief im Abstiegssumpf

Am vorletzten Spieltag des ersten Durchgangs kommt es bei der Landesliga Mitte für drei Clubs aus der Region zu unangenehmen Aufgaben, denn sie müssen bei Meisterschaftsanwärtern antreten. Im Abstiegssumpf befindet sich der SV Etzenricht zusammen mit vier Aufsteigern, er hat diesmal zwar eine schwere aber machbarere Aufgabe vor sich.

Nach einer Woche ohne Rotsünder ging es wieder hoch her. Die Zahl der Roten Karten stieg von 15 auf 17, die der Gelb-Roten von 23 auf 26.

Vilseck Zweiter

In der Fairplaywertung behauptet der ASV Burglengenfeld die Spitze, gleiches gilt für den SV Etzenricht, der aber in der Tabelle immer noch ganz unten zu finden ist. Rang zwei belegt der FV Vilseck, Dritter ist der SV Mitterteich, der SC Ettmannsdorf steht auf Platz zwölf.

Für Aufsehen sorgt im Moment die SpVgg Deggendorf. Das einstige Schlusslicht fertigte den SC Regensburg mit 6:0 ab und kletterte auf Rang 15.

Der FV Vilseck musste gegen den TSV Waldkirchen wie erwartet die Segel streichen. Am Samstag, 11. Oktober, um 16 Uhr wartet die SpVgg Ruhmannsfelden auf den Neuling. Die Einheimischen wollen ein Wörtchen bei der Vergabe der Aufstiegsplätze mitreden. Alles andere als ein klarer Sieg der Hausherren wäre deshalb eine kleine Sensation.

Für Überraschung gut

Nicht minder schwer ist auch die Auswärtsaufgabe des SC Ettmannsdorf. Die Studtrucker-Truppe muss zur gleichen Zeit bei Tabellenführer FC Tegernheim antreten. Ob die Gäste das Team um Spielertrainer Florian Schrepel in Gefahr bringen können? Warum nicht. Sie verfügen über eine stabile Abwehr und sind immer für eine Überraschung gut.

Für den SV Mitterteich wird es langsam aber sicher Zeit, dass sich in Sachen Punkte wieder etwas tut. Seit fünf Partien haben die Stiftländer nicht mehr gewonnen und sind Stück für Stück ins Mittelfeld der Liga abgesackt. Am Sonntag, 12. Oktober, um 16 Uhr geht die Reise nach Burglengenfeld und dort hängen die Trauben ziemlich hoch.

Laute Glocken

Beim SV Etzenricht schrillen die Alarmglocken. Am Sonntag um 16 Uhr müssen die Rast-Schützlinge beim TV Schierling etwas mit auf die Heimreise nehmen, sonst wird es sehr eng in Sachen Klassenerhalt.
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