Symposium für Ärzte im ACC befasst sich mit aktuellen Behandlungsmethoden
Neues zum Thema Schlaganfall?

Drei der Referenten des Klinikums (von links): Dr. Joannis Rafailidis, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, Dr. Andreas Luchner, Chefarzt der Medizinischen Klinik I und Dr. Frank Huber, Chefarzt der Neurologischen Klinik. Bild: hfz
Amberg. "Neues zur Schlaganfall-Behandlung" - unter diesem Motto steht am Mittwoch, 22. Oktober, von 17 bis 21 Uhr ein Symposium für Ärzte aus der gesamten Region.

Dieses multiprofessionelle Symposium veranstaltet das Ärztenetz Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte (UGOM) laut Pressemitteilung in Kooperation mit Professor Dr. Karl Josef Osterziel und den Chefärzten des Klinikums St. Marien im ACC. Dr. Frank Huber, Chefarzt der Neurologischen Klinik, referiert zum Thema "Zerebrale Embolie - Diagnostik und Therapie aus der Sicht des Neurologen".

20-minütige Vorträge

Dr. Osterziel vom Herz-Lungen-Zentrum spricht über die Diagnostik und Therapie von "Kardialen Ursachen der zerebralen Embolie". Danach stellt Professor Dr. Andreas Luchner, Chefarzt der Medizinischen Klinik I, "Interventionelle Therapieoptionen bei Vorhofflimmern" vor.

Dr. Stefan Pommer von der Chirurgischen Gemeinschaftspraxis Dr. Pommer-Dr. Eckert aus Amberg klärt gemeinsam mit Dr. Joannis Rafailidis, dem Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum, über "Gefäßchirurgische Therapieoptionen vor und nach Schlaganfall: Carotis-Chirurgie - aktueller Stand" auf.

Abschließend geht Dr. Konstantin Kirchmayr (Praxis für Erkrankungen der Arterien, Venen, Lymphgefäße sowie für Gerinnungsstörungen in Amberg) in seinem Vortrag auf die "Antikoagulation in der Primär- und Sekundärprophylaxe des Schlaganfalls" ein. Die Vorträge dauern etwa 20 Minuten - im Anschluss besteht Möglichkeit zur Diskussion.

Interessierte Ärzte können sich für das Symposium bis Freitag, 17. Oktober, per Post an UGOM GmbH, Fleurystraße 3, 9 22 24 Amberg, per Fax (0 96 21/32 04 65) oder per E-Mail (ugom@ugom.de) anmelden. Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenlos. Mediziner bekommen Fortbildungspunkte der Landesärztekammer.
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